Lieber Besucher unsere
homepage,
Noch nie seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland
waren die im Grundgesetz garantierten Freiheitsrechte
aller Deutschen derart in Gefahr.
Verstärkt seit der Wiedervereinigung wird mit immer
mehr Verboten der bislang mündige Staatsbürger
"entrechtet und entmündigt". Wir sind definitiv
schon auf halbem Weg in eine "DDR - Version 2.0".
Schon immer war den - überwiegend im linken
politischen Spektrum angesiedelten - Politikern der
legale private Waffenbesitz ein Dorn im Auge.
Geschickt hat man es dort verstanden, die zutiefst
bedauerlichen Amokläufe der vergangenen 10 Jahre
- insbesondere Erfurt, Winnenden und kürzlich in
Norwegen - dazu zu nutzen, statt der Bekämpfung der
eigentlichen Krankheit (auf breiter Front fatale
Fehlentwicklungen innerhalb der Politik und
Gesellschaft!!) im Volk lediglich "Placebos von
Schmerztabletten" zu verteilen. Die Mehrheit der
Medien greift das Thema gerne auf und lässt sich von
vorgenannter politischer Kaste dazu
instrumentalisieren, im Volk die Angst vor dem
privaten Waffenbesitzer zu schüren. Man verbreitet die
Mär von einem Zugewinn an "Innerer Sicherheit" wenn
man nur das Waffenrecht streng genug macht und im
Idealfall den privaten Waffenbesitz komplett
verbietet. Die wissenschaftlichen Studien (z.Bsp. von
Ullrich Dobler) aber auch die tatsächlichen
Entwicklungen in Staaten mit einem totalen
Waffenbesitzverbot (z.Bsp. Großbritannien) sprechen
jedoch eine deutlich andere Sprache!
Nicht nur, dass die am 04.11.2011 verabschiedete und
demnächst in Kraft tretende
Waffenverwaltungsverordnung bereits vor Verfassungs-
und Rechtswidrigkeiten nur so strotzt und in Teilen
das zugrundeliegende Waffengesetz komplett auf den
Kopf stellt (wir werden hierzu noch separat ausführen
und im Rahmen unserer Möglichkeiten nach Inkrafttreten
auch dagegen vorgehen) - jetzt soll das
Waffengesetz bereits zum Dritten Mal seit der großen
Novelle im Jahr 2003 verschärft werden.
Leute: wie groß muss das Mißtrauen unseres Staates
gegenüber seinen Bürgern inzwischen geworden sein,
wenn er derart rigoros den Besitz von Waffen in
privater Hand unterbinden möchte. Völlig unterschlagen
wird dabei, dass ein prozentual kaum darstellbarer
Teil aller Straftaten der letzten 25 Jahre mit
Schusswaffen begangen wurden, die in legalem privaten
Besitz waren. Daraus leitet sich ab, dass der
überwiegende Teil (> 99 %!!!) aller
registrierten Straftaten mit Schusswaffen stattfanden,
die als Dienstwaffen bei Polizei , Militär und
sonstigen zur Führung von Waffen berechtigten
Staatsdienern im Gebrauch waren und zum größten Teil
natürlich vor allem mit Schusswaffen, die in illegalem
Besitz waren, begangen wurden.
Das hindert aber weder den derzeitigen Innenminister
Herrn Goll (SPD!) des Bundeslandes Baden-Württemberg
noch die unzähligen Abgeordneten von Grünen, Linken
und SPD im Bundestag daran, den nächsten Schritt
einzuläuten und das Waffengesetz ein weiteres Mal zu
verschärfen. Dieses Mal geht es um das Verbot des
Besitzes von halbautomatischen Waffen - im Übrigen
dieses Mal auch bei der Jägerschaft. Linke und Grüne
gehen sogar bereits so weit, dass Sie den Schießsport
mit Großkaliber komplett verbieten wollen. Von diesen
Parteien wird somit ein Status angestrebt, wie er
ansonsten nur noch in totalitären kommunistischen
Regimen wie z.Bsp. Nordkorea - üblich ist
Wir möchten daher heute a l l e
Besucher unserer homepage dazu ermuntern und
ermutigen, Ihre Rechte als Staatsbürger wahrzunehmen,
und die Petition im Deutschen Bundestag mitzuzeichnen,
die sich gegen eine weitere Verschärfung des
Waffenrechtes richtet. Wir denken, dass das Fass jetzt
voll und es höchste Zeit ist, sich gegen weitere
Verschärfungen mit allen uns Bürgern zur Verfügung
stehenden rechtlichen und politischen Mitteln zu
wehren.
Im nachfolgenden Link kann zunächst der von den
Grünen, SPD und Linken eingebrachte Gesetzentwurf
nebst Ausführungen von Abgeordneten aller im Bundestag
vertreten Parteien sowie einschlägiger
Pressepublikationen heruntergeladen werden. Wer nach
Kenntnisnahme des heruntergeladenen Gesetzentwurfes
zum Entschluss kommt, sich auch an der entsprechenden
Petition zur Verhinderung der
Gesetzesverschärfung beteiligen zu wollen, kann
den von uns ebenfalls hinterlegten Link direkt zur
betreffenden Petition verwenden. Es ist zwar mit etwas
Aufwand verbunden, sich beim deutschen Bundestag als
Petent zu registrieren - aber als mündiger Bürger
sollte man bereit sein, diesen Aufwand zu treiben. Es
ist eine der wenigen Möglichkeiten auf das politische
Geschehen in Deutschland noch Einfluss nehmen zu
können...
1)
Download des Gesetzesentwurfes zur Verschärfung des
Waffenegsetzes nebst Reden von
Bundestagsabgeordeneten aller im Bundestag
vertretene PArteien: (Achtung: Dateiumfang des
.pdf-files ca. 3 MB!)
2)
direkter Link zur o.a. Petition (Hinweis: bis zum
07. Februar müssen mindestens 50.000 Bürger die
Petition gezeichnet haben, damit sich der
Petitionsausschuss mit dem Thema befasst!)
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=21204
In diesem Sinn
wünschen wir uns eine möglichst zahlreiche Teilnahme
an o.a. Petition und hoffen, dass so eine weitere
Verschärfung des Waffenrechts (vorerst!) verhindert
werden kann.
Es ist im Übrigen aus hiesiger Sicht bedenklich, dass
in der Schlussphase der Petition (sie ist nur noch bis
zum 07.02.2012 zeichenbar!) gerade mal knapp
16.000 Petenten (Stand: 01.02.2012) gezeichnet
haben - bei nahezu 2 Millionen privaten
Waffenbesitzern, die - gesetzlich legitimiert -
erlaubnispflichtige Schusswaffen (noch!)
besitzen! So haben diejenigen, die den privaten
Waffenbesitz verbieten wollen natürlich sehr sehr
leichtes Spiel wenn sich die von den Einschränkungen
Betroffenen privaten Waffenbesitzer so wenig gegen
Ihre Entmündigung und Entrechtung wehren!
Hinweis unsererseits: All jene, die künftig
Petitionen zur Vermeidung weiterer Verschärfungen des
Waffenrechtes einbringen wollen, sollten bereits weit
vor "Aktivierung" /Einbringung einer Petition
entsprechend öffentlich (Visier, DWJ, Waffen-foren,
Internet, Tageszeitungen, TV, Radio etc.) wirksam
tätig werden, damit man nicht erst kurz vor Ablauf der
Zeichnungsfähigkeit einer Petition vom - an sich
- guten Vorhaben erfährt... Einmal mehr
muss festgestellt werden, das jemand fehlt
(Einzelperson oder Vereinigung), der die Aktivitäten
zur Verhinderung von Verschärfungen des Waffenrechtes
zentral zusammenfasst und besser koordiniert! Mit viel
Engagement vorgetragene und im Sinne unserer
gemeinsamen Sache gut gemeinte - aber eben nicht
abgestimmte und koordinierte - Einzelaktionen
laufen in Ermangelung einer koordinierenden
zentralen Stelle immer große Gefahr, am Ende
wirkungslos zu verpuffen. Unsere Gegner haben
sich in dieser zentralen Frage deutlich besser
abgestimmt und organisiert!!
Wer nach all dem
bei künftig anstehenden Wahlen (egal ob auf
kommunaler, Landes- oder Bundesebene) noch
Grüne, Linke oder (inzwischen offensichtlich leider
auch SPD!) wählt, ist selbst schuld, wenn er sich in
absehbarer Zukunft zunehmend in einem totalitären
Gebots- und Verbots-Staat wiederfindet. Es ist sogar
davon auszugehen, dass diese neue Generation von
(vermeintlichen) Weltverbesserern im Lauf der Zeit
Wege finden wird, die einmal gewonnene Macht -
zumindest auf Grundlage freier und gleicher Wahlen -
nicht wieder so schnell abgeben zu müssen. Schon jetzt
werden bestehende Gesetze über die im Nachlauf dazu
erlassenen Verwaltungsverordnungen immer häufiger ins
Gegenteil verkehrt oder gar komplett ausgehebelt.
Jeder, der nach alledem was heutzutage in aller
Öffentlichkeit bekannt wird und schwarz auf weiß in
jeder Tageszeitung nachgelesen werden kann, weiterhin
wegschaut und eine "Vogel Strauss Politik"
betreibt, begeht einen großen und -
möglicherweise - sogar nie wieder gutzumachenden
Fehler....
Jedem muss klar sein, dass die bedrohliche Entwicklung
sich nicht allein auf waffenrechtliche Themen
erstreckt. In nahezu allen Bereichen lässt sich
inzwischen (im wahren Sinn des Wortes!) ein "roter
Faden" erkennen, der immer weiter von dem Weg
wegführt, der in der Bundesrepublik in den Zeiten vor
der Wiedervereinigung beschritten wurde.
So stand am 01.02.2012 beispielsweise in nahezu allen
Tageszeitungen zu lesen, dass Ärzte künftig
per Gesetz von Ihrer Schweigepflicht entbunden und
verpflichtet werden sollen, Patienten mit
entsprechenden Erkrankungen den Behörden zu melden,
damit diese dann beim Herzkranken ein Fahrverbot oder
bereits bei leichten Einschränkungen des Hör- und/oder
Sehvermögens ein Waffenbesitzverbot aussprechen
können! Wenn dem eines Tages einmal wirklich so
sein wird, sollte sich jeder den Gang zum Arzt dreimal
überlegen und nur noch dann zum Arzt gehen, wenn der
zu erwartende Gesundheitschaden bei konsequentem
Verzicht auf ärztliche Behandlung deutlich schlimmer
ausfällt, als die zu erwartenden Einschränkungen und
Beschränkungen nach erfolgter Meldung der Erkrankung
durch den Arzt an die Behörden....
In diesem Sinn und mit der eindringlichen Bitte die
Augen und Ohren in Hinblick auf weitere Einschnitte
unserer grundgesetzlich garantierten bürgerlichen
Freiheiten weit offen zu halten und im Bedarfsfall
sich auch für den Erhalt unserer Rechte und Freiheiten
in geeigneter und zielführender Form einzusetzen
verbleibe ich
mit
kameradschaftlichen Grüßen
Helmut Leiser