Am Freitag, den 09.09. und am Samstag den 10.09.2005 fand mit der Austragung der 3. Internationalen Deutschen Meisterschaft die SPI-Wettkampfsaison 2004/2005 Ihren Abschluss. Um den Teilnehmern unnötig lange Anfahrten zu ersparen und auch um jedem Teilnehmer persönliche Alternativen einzuräumen, haben wir diese Meisterschaft an den 3 Standorten Sersheim bei Ludwigsburg in Baden-Württemberg, Verden a.d. Aller in Niedersachsen und in Bottendorf bei Weimar in Thüringen ausgerichtet.

Um allen SPI-Mitgliedern und Interessenten einen Eindruck zu verschaffen, was an diesen beiden Tagen so alles abgelaufen ist, haben wir nachfolgenden Bildbericht zusammengestellt.

Wir bitten um Verständnis, dass wir an dieser Stelle nur einen kleinen Teil aller Bilder veröffentlichen können, die an den verschiedenen Standorten gemacht wurden. Als Dienstleistung werden wir demnächst aber alle digitalen Bilder (.jpg-Format) und kleine .avi-Filme , die seit Gründung der SPI auf Meisterschaften gemacht bzw. gedreht wurden in der gewünschten Zusammenstellung gegen Unkostenerstattung zusammenstellen und per CD im .jpg-Format zusenden. Näheres hierzu im nächsten SPI-Rundschreiben, das wir schnellstmöglich fertigen und per Post versenden wollen.

Doch nun zu den Austragungsorten im Einzelnen:

Sersheim:

Die Schießanlagen des SV Sersheim:



Jochen Mann führt die Aufsicht am Kurzwaffenstand, Unter anderem bereitet sich gerade auch Martina auf Ihre erste aktive Teilnahme an einer SPI-Meisterschaft vor. Sie hat sich am SPI-Standort in Wiesloch bei Frank und Gudrun Lauer für die Teilnahme an den Kurzwaffendisziplinen qualifiziert.





Hier sieht man, wie sich die Frauen der aktiven männlichen Teilnehmer in Sersheim eingerichtet haben und die Zeit vertreiben, während Ihre Männer im Wettkampf um die besten Plätze kämpfen - eine Damenrunde eben!



Klaus und Melanie bei der Auswertung und Erfassung:



Die Langwaffenanlagen in Sersheim:



Wolfgang aus Dresden beim Spannen seines Steinschlosses:



wie man sieht war die Anzündladung richtig bemessen und das mehrere hundert Jahre alte Originalschloss in Ordnung: die Kugel ist schon unterwegs in die "Mouche"



Theo beim Setzen des Geschosses:



Mittagspause in Sersheim



Schwäbische Wurstsalatportionen für die Gäste aus Oberbayern (von links: Angela, Georg und Gerhard )



Nur so zur Info: Es wurden in Sersheim gut 50 Schnitzel und fast 3 große Eimer mit Wurstsalat an den Mann bzw. an die Frau gebracht. Wieviel "Maultaschen" am Freitagabend in die hungrigen Mägen gewandert sind, liesen Robert und Christine offen - aber nach unseren Infos waren es nicht gerade wenig und garantiert mehr als die 50 Schnitzel.....

Siegerehrung in Sersheim



Kurz etwas zum nachfolgenden Bild, den "Pokalen", die in Sersheim an alle ausgegeben wurden, die in einer Disziplin einen der ersten drei Plätze errungen haben:

Bei der SPI besteht seit Mai 2004 für Ausrichter keine "Pokalpflicht" mehr. Bei der Vielfalt der SPI-Disziplinen ist das ein finanzielles Risiko, das nicht jeder Ausrichter bereit oder in der Lage ist, zu tragen. Da sind dann schnell 100 Pokale und mehr zu finanzieren, selbst wenn man Pokale nur für die ersten 3 Plätze vergibt. 2005 wurde bereits in 74 unterschiedlichen Disziplinen angetreten, was im Extremfall 222 Pokale für einen Ausrichter hätten bedeuten können, wenn alle ersten bis dritten Plätze am betreffenden Standort errungen worden wären. Dieses finanzielle Risiko kann die SPI bei einem Startgeld von gerade mal 10 Euro für einen Erststart und 5 € für jeden weiteren Start keinem Ausrichter zumuten.

Jeder Teilnehmer hat - unabhängig vom Austragungsort - allerdings Anspruch auf:

- eine Urkunde, deren Beschaffenheit und Aussehen bundesweit einheitlich geregelt ist

- Durchführung einer Siegerehrung unmittelbar nach Beendigung der Wettkämpfe unter Überreichung der o.a. Urkunde(n)

- Nachsendung der Urkunde bei vorzeitiger Abreise, sofern am Austragungsort ein vom Ausrichter zur Verfügung gestellter Briefumschlag mit der Anschrift versehen wird und die hierfür anfallenden Versandkosten dem Ausrichter erstattet werden.

Für Sersheim hat Robert Supper entschieden, in allen SPI-Meisterschaften Pokale bzw. zu gegebener Zeit auch Medaillen auszugeben. Wer also Wert auf "Wettkampftrophäen" legt, sollte vorher beim gewünschten Ausrichter anfragen, ob es neben der Urkunde Anstecknadeln, Pokale oder Medaillen gibt. Nachfolgend nun das "Pokalkontingent" für Sersheim:



Zwischenbemerkung (weil es so gut zum Thema "Pokale" passt!) :

Vereinzelt wurde der unterschiedliche "Qualitätsstandard" in Sachen "Ablauf und Organisation" in den verschiedenen Austragungsstätten der SPI kritisiert. Diesen Kameraden sei freundlich aber bestimmt gesagt, dass Sie niemand zwingt, an einen fest vorgegebenen Austragungsstandort zu fahren. Wir sind kein Verband der sich auf Basis von Verboten und Zwängen organisiert. Bei uns herrscht freier Wettbewerb - auch unter den Austragungstätten. Es steht jedem frei, sich beim nächsten Wettbewerb an einem anderen Standort anzumelden, sofern man dem kritisierten Austragungsort bzw. Verantwortlichen vor Ort keine zweite Chance mehr geben möchte, es beim nächsten Mal ggf. besser zu machen.

Jeder, der einmal in der Verantwortung gestanden hat, weiß, wie schnell es passieren kann, dass es im Extremfall doch nicht mehr rechtzeitig mit dem Urkundendruck klappt, weil eben der Drucker seinen Dienst versagt oder die Datenübertragung einfach nicht klappen möchte. Wenn dann in der Aufregung noch der Ersatzdrucker (bzw. die Ersatzleitung) vergessen wurde, ist das Kind schon so gut wie im Brunnen.

Ein klein wenig Nachsicht und Verständnis - gerade in den ersten Jahren - mit einer völlig neuartigen und derart umfangreichen Wettkampfordnung sollte man den Austragungsorten schon einräumen, insbesondere denjenigen, die (noch) nicht über die Routine und Professionalität der Sersheimer oder Verdener verfügen. In diesem Jahr darf sich eh nur der Austragungsort Verden a.d. Aller damit schmücken, von Anfang bis Ende völlig fehlerfrei Daten erfasst, übermittelt und verarbeitet zu haben. Selbst in meinem ganz persönlichen Verantwortungsbereich ist trotz unzähliger Testläufe noch ein kleiner Fehler in der Codierung der SPI-Disziplinen unentdeckt geblieben

Bei allem sportlichen Ehrgeiz:

Wer sich darüber aufregt, dass am einen Standort die Sonne scheint und der andere im Nebel liegt oder es pausenlos regnet oder der bei uns die Station "Waffenkontrolle" vermisst, der ist in einem Verband, der ausschließlich und nur "Schießport" betreibt, besser aufgehoben.

Einverstanden: sportlich soll es bei uns auch zugehen - aber dort, wo Sport zur "Verbissenheit" oder gar "Besessenheit" wird, das Prinzip "Kameradschaft" lieber dem Neid um den besseren Platz geopfert wird, geht der Mehrheit unserer Mitglieder der Spaß am Hobby ab. Bei uns ist eher der Weg das Ziel: Der Wettkampftag an sich soll das Erlebnis sein. Ob die Urkunden aufgrund einer Fehlfunktion eines Druckers nun 4 Tage später per Post kommen oder der ein oder andere Platz nach einer Fehlerkorrektur sich noch einmal um einen Rang nach oben oder unten verschiebt - ist das wirklich so schlimm? Ehre, wem Ehre gebührt und ein tatsächlich erzieltes und mehrfach von unabhängigen Teilnehmern bestätigtes und bezeugtes Ergebnis hat Vorrang vor einem Auswertungsfehler, einem Zahlendreher bei der Datenerfassung oder einem Mißverständnis bei der Zuordnung einer Disziplin. So zumindest liegen die Schwerpunkte bei der SPI - in anderen Verbänden mag das anders gehandhabt und gelebt werden.

Zurück zur Meisterschaft:

Dominik bei der Urkundenverleihung, der in der in dieser Wettkampfsasion erstmals eingeführten "Nachwuchsklasse" gleich mehrfach beachtliche Ergebnisse erzielt hat. Ein echtes Talent! Wir haben Ihm inzwischen die Gelegenheit eingeräumt, ein Jahr lang mit der gleichen Waffe (Kaliber .45 lc) eifrig zu trainieren, um im nächsten Jahr einmal zu erleben, was konsequentes Training an konkreter Leistungsverbesserung bewirken kann. Dominik steht als Repräsentant für die Zukunft des Schwarzpulverschießens und wir freuen uns sehr, dass wir immer häufiger "Vater-Sohn" Konstellationen in der SPI vorfinden. Ab 16 Jahren kann es bei uns wettkampfmäßig losgehen!



Herbert, der mit seiner Frau extra aus Essen ins "Schwabenländle" angereist war, bei der Entgegennahme seiner Urkunde:



Jörg hat auf höchstem Leistungsniveau mal wieder so richtig "abgeräumt"!!!



Teilnehmer kurz vor der Abreise aus Sersheim. Auf diesem Bild verabredet man sich gerade für das nächste Jahr wieder in Sersheim!



Fazit zu Sersheim:

Der bislang in Hinblick auf Teilnehmer und Starts zahlenstärkste SPI-Wettkampf in Sersheim seit Gründung im April 2003. Erstklassige Stimmung, erlebte Kameradschaft und mehr als ausreichend Gelegenheit zum Schließen und Vertiefen von Bekanntschaften. Kompliment auch an die Pressearbeit, die uns inzwischen aus Sersheim zugegangen ist - prima Berichte in der regionalen Presse. Und natürlich mit Melanie, Jürgen, Joachim, Jochen, Ernest, Achim, Christine und all den anderen Aufsichten und Küchenhelfern ein vielseitig qualifiziertes Ausrichter-Team unter der Gesamtleitung von Robert Supper, das keinerlei Probleme hat, zwischen SPI, BDS und DSB-Reglement und Meisterschaft klar zu unterscheiden.


Die beiden Wettkampftage in Verden a.d. Aller:

Auch in Verden a.d. Aller, südlich von Bremen aber glücklicherweise bereits im Bundesland Niedersachsen gelegen (Der Stadtstaat Bremen inkl. seiner Genehmigungsbehörden ist kein sehr Schwarzpulverschützenfreundliches Hoheitsgebiet!!!) war die Durchführung der Meisterschaft bei herzlich strahlendem Sonnenschein an beiden Tagen eine rundum gelungene Sache.

Das kann ich aufgrund mehrere Anrufe, die mich in Oberbayern bereits am Sonntagnachmittag erreichten nochmals ausdrücklich bestätigen.

bereits am Freitag richteten sich die ersten Schützen "häuslich" ein



Auch das leibliche Wohl kam in Verden nicht zu kurz:



Die Grillstation in Verden war mit den Schützenkameraden Bernd Früchtenicht und Jörg Vermehren hervorragend besetzt.
Dank an die zwar wenigen - aber dafür umso fleißigeren Helfer - ohne die eine solche Veranstaltung gar nicht machbar ist!



Wie man einen Marlin 1894 Cowboy im Cal. .44 Magnum mit Schwarzpulver schießt. sieht man am Ergebnis (99 Ringe) am Bild mit August:



Auch Kurt Tremmel zeigt, wie man ein Super-Ergebnis mit dem Zündnadelgewehr "hinlegt"



Dieter Althoff und sein Luntenschloßgewehr im Einsatz



Die Kanoniere kurz vor der Schußabgabe:



"Starke Frauen braucht das Land": Christina und Ihr Revolver im Kaliber .45-70



Günter und sein Rolling Block auf der 100 m Bahn - Kontrollblick: ob´s wohl reicht???



"Unser" Hans-Bernhard Schlemm: Trotz angeschlagener Gesundheit musste er dabei sein, mit seinem Perkussionsgewehr



Karl-Heinz bei der Siegerehrung - so sehen glückliche Sieger aus:



Das letzte Bild des Tages in Verden mit dem "harten Kern"




Fazit zu Verden:

Absolut fehlerfreie Ergebnisauswertung und eine erstklassige Wettkampfabwicklung. Auch im Nachlauf waren keinerlei Korrekturen erforderlich. Die Ergebnisse, die aus Verden gemeldet wurden, waren alle "sattelfest".

Bereits am Sonntag klingelte bei mir das Telefon. Einige der Teilnehmer haben mir per Telefon mitgeteilt, dass Sie nächstes Jahr wieder in Verden antreten wollen, so sehr hat Ihnen die Art und Weise gefallen, wie man in Verden die nunmehr 3. SPI-Meisterschaft ausgerichtet hat. Die Kameraden in Norddeutschland stehen den Süd- und Mitteldeutschen in Nichts, aber auch in gar nichts nach. Nachdem ich selbst schon mehrfach in Verden zur Norddeutschen Meisterschaft zu Gast war und die Herzlichkeit und Freundlichkeit erlebt habe, mit der man als Schwarzpulverschütze in Verden empfangen wird, kann man durchaus nachempfinden, warum man sich sogar aus Berlin auf den Weg nach Verden gemacht hat. Nord- Mittel- und Süddeutsche Lebensart - jede hat Ihren ganz besonderen eigenen Reiz.


Die beiden Wettkampftage in Bottendorf:


Die ersten Schützen sind bereits am Donnerstag angereist und haben Quartier in der Umgebung bezogen. Besonders positiv überrascht war der Jürgen Achenbach mit seinen Mannen, als man Ihnen trotz zeitlich großer Verspätung aufgrund eines Staus auf der Autobahn, am Abend dann doch noch einmal die Küche extra geöffnet hat und Ihnen eine warme Mahlzeit mit doppelten Portionen gereicht hat.

Auch wurde uns berichtet, dass man sich seitens des Veranstalters alle Mühe gegeben hat, den Gästen ein gutes und angenehmes Umfeld zu bereiten. Alles was machbar war, wurde den Teilnehmern möglich gemacht. Der Schießbetrieb lief in entspannter und ruhiger, kameradschaftlicher Atmosphäre ab.

Den gesamten Freitag bis zum Samstagnachmittag gegen 15 Uhr herrschte auch ein intensiver Informationsaustausch der Schützen untereinander. So mancher Insider-Tipp zur Verbesserung des Schießergebnisses wurde an die Kameraden weitergegeben. Insbesondere die Neueinsteiger aus Bayern hatten Gelegenheit, sich von den "alten Hasen" das ein oder andere "abzuschauen"

Da die Wettkämpfe in Bottendorf bereits gegen 15 Uhr durchgeführt waren und klar war, dass aufgrund der Standauslastung in Sersheim und Verden erst gegen 18:15 Uhr mit den Ergebnissen und mit einer Siegerehrung im Idealfall erst ab ca. 19 Uhr zu rechnen war, hat ein Großteil der Teilnehmer auf eigenen Wunsch bereits gegen 15 Uhr die Heimreise angetreten. Leider kam es just zu diesem Zeitpunkt auch zu Mißverständnissen, ob nun eine Siegerehrung am Abend stattfindet oder nicht, so dass der ein oder andere im Glauben nach Hause gefahren ist, dass von Anfang an keine Siegerehrung geplant war. Auch wenn es dann aus mehrerlei Ursachen am Abend zu der Situation kam, dass keine Siegerehrung mehr vorgenommen werden konnte: sie war, da verpflichtend vorgeschrieben - zumindest bis zu dem Zeitpunkt fest vorgesehen, als technische Gründe die Vornahme unmöglich machten.

Die wenigen in Bottendorf bis zum Abend verbliebenen Teilnehmer mussten dann aufgrund technischer Probleme mit dem Drucker dann leider ebenfalls ohne Urkunden die Heimreise antreten und die geplante Siegerehrung konnte in Folge dann auch nicht mehr stattfinden.

Wir sind sicher, dass es 2006 in Bottendorf mit dem Urkundendruck, der Vornahme einer Siegerehrung und der Online-Leitung ins Internet besser klappen wird und danken allen, die sich in Bottendorf in Sachen "SPI"-Meisterschaft engagiert haben.

Ein besonderes Lob geht an den Matthias, der alles dafür getan hat, seinen Vater am Samstag in vollem Umfang zu ersetzen, der aus dringenden beruflichen Gründen völlig überraschend und sehr kurzfristig auf einen Lehrgang abberufen wurde und daher am Samstag nicht persönlich in Bottendorf anwesend sein konnte.

Abschließend noch ein paar Bilder aus Bottendorf:

Ulli, Werner, Rolf und Jürgen Achenbach beim Erfahrungsaustausch:



Werner, Ulli und Siegfried bei der Anmeldung/Auswertung:



Auch der Volker hatte noch Zeit gefunden, auf der 100 m Bahn mit der .45-70 zu schießen:



Matthias Blume, (jüngster Teilnehmer in Bottendorf!) mit 45-70 auf der 100 m Bahn:




In Bottendorf wurden u.a. auch die Flintendisziplinen geschossen:

Hans-Peter Stenger und Johannes Forcht auf dem Wurfscheibenstand beim LAden:



Hans-Peter Stenger im Anschlag Wurfscheibe



Hans-Peter und Johannes in Aktion:




Aber auch die Kanoniere kamen in Bottendorf nicht zu kurz:

Jürgen Achenbach mit seiner Kanone:



lässig und souverän: so wie wir den Jürgen alle kennen!






Da staunen Ingrid und Hannes nicht schlecht, bei Jürgens Kanonendonner: Der Schützennachwuchs scheint gesichert!



Johannes mit seinem Zündnadelgewehr:



Patrick Chadwick im Fachgespräch mit der Schießstandaufsicht:



Laden der Vorderladerpistole auf dem 25 m Kugelstand:



und hier sehen wir Mr. Patrick Chadwick bei der Disziplin Steinschlossgewehr auf der 100 m Bahn:



Jürgen Richter mit der Vorderladerpistole auf der 25 m Bahn:



Schießen auf der 100 m Bahn:



Hinweis:

Die an den einzelnen Austragungsorten erzielten Ergebnisse sind auf unserer homepage im Internet in Form eines kennwortgeschützten "Excel-sheets" herunterladbar.

Die SPI bedankt sich für die zahlreiche Teilnahme und freut sich, dass die Vielzahl der in der SPI angebotenen Disziplinen von Jahr zu Jahr mehr von den Mitgliedern angenommen wird. Die Teilnehmer der DM 2005 haben bestätigt, dass die SPI mit Ihrem weitreichenden und vielfältigen Präzisionsprogramm auf dem richtigen Weg ist!

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Helmut

(Stand: 24.09.2005)